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Galatea
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heute hat den Namenstag Ignác

Pod Koupalištìm 881
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Geschichte des Hotels

Am Anfang war das Wort und dieses Wort rief eine Tat hervor. Genau gesagt, am Anfang war eine Vision ein Rehabilitationszentrum zu bauen, von dem die Gäste zufrieden und erholt abreisen würden. Es war in der Zeit großer Erwartungen, in der Zeit nach der Wende.

Dennoch, eine auch so gute Idee ist nicht immer durchführbar. Die ersten Berechnungen haben gezeigt, dass für die entsprechende Gesundheitsfürsorge weder die Versicherungen noch die Privatzahler bezahlen werden. Der Zusammenstoß mit der harten Realität war zwar unfreundlich, bedeutete aber keine Kapitulation.

Da die eigene Rehabilitationstätigkeit nicht in der Lage war, die eigentliche Existenzfähigkeit des Projektes sicherzustellen, geschweige von der Rückvergütung der Investitionen, entstand eine Idee, ein Hotel zu bauen, das hochwertige Dienstleistungen anbieten wird. Und wenn schon ein Hotel, dann auch ein Restaurant und etwas für die Unterhaltung und Erholung dazu.

Man muss bedenken, dass sich das Jahr 1992 schrieb. Eine Million Kronen waren damals viel Geld, geschweige von Zehnen von Millionen. Der ursprüngliche Kostenvoranschlag rechnete mit 45 Millionen Kè. Ing. Arch. Pelcl hatte es nicht einfach, da das Projekt aus verschiedenen Gründen mehrmals überarbeitet wurde.

Die letzte Änderung wurde von den beschränkten Denkmalschützern erzwingt, da ihnen plötzlich eingefallen ist, dass das Gebäude die Aufsicht auf die Kirche des Heiligen Kreuzes von der westlichen Seite stören wird. Und so musste das letzte Stockwerk verschwinden. Die absolut letzte Änderung war die Aufteilung des Aufbaus in zwei Abschnitte, und zwar aus Finanzgründen.

foto Galatea
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Als geeigneter Lieferant wurde die Firma Vodní stavby Temelín (VST) ausgesucht. Erstens hatte sie keine Arbeit, dank der unsinnigen Entscheidung über Einstellung des Aufbaus der zweiten Etappe des Atomkraftwerkes Temelín der derzeitigen Regierung voller Revolutionsamateure, zweitens hatte sie volle Lager von Material, das sie noch zu günstigen Preisen eingekauft hat, was auch kein unwesentlicher Vorteil war.

Es war eine ziemliche Frechheit ein Werkvertrag für 45 Millionen zu unterschreiben und genau ein Zehntel der Summe zur Verfügung zu haben. Trotzdem war es zu dieser Zeit ziemlich einfach einen Kredit zu bekommen. Glücklicherweise hat uns der Lieferant VST einen Lieferantenkredit gewährt, und so wurden von dem Bankkredit Grundstücke gekauft, was, wie sich später herauszeigte, den Cashflow sowie die Finanzierung des gesamten Projektes sicherte.

Die Gründung des Bauwerks war sehr kompliziert, da zwei Drittel des Bauobjektes auf 8 m langen und durchschnittlich 120 cm breiten Untergrundpfählen gegründet wurden. Ursprünglich war an dieser Stelle ein Abgrund, der im Jahr 1974 mit dem Material aus dem Bau der Betriebswassertanks überschüttet wurde.

Mit dem eigenen Bau wurde im September 1993 begonnen, und zwar mit der Absteckung des Grundpunktes in Höhe von 275 m über dem Meeresspiegel, von dem sich der Bogen des Bauobjektes abgibt. Den Bauablauf dokumentieren nachstehend aufgeführte Fotos. Der Lieferant VST hat ein ziemlich gutes Tempo angesetzt und nach zwei Jahren kam es zur Kollaudierung, und zwar als erstes vom Teil - Balneo, danach vom Teil - Restaurant und als letztes vom Teil – Unterkunft. Der gesamte Komplex wurde am 29. Juni 1995 in Betrieb genommen.

Schrittweise kam es zur Gestaltung der Umgebung, und zwar durch das Errichten des Fischteichs, womit auf einer Seite das Problem des hohen Untergrundwassers gelöst wurde und auf anderer Seite das Problem des Feuchtgebietes auf der Fläche des heutigen Teichs, wo eine Quelle entsprang, geregelt wurde.

Später wurde der Grillplatz gebaut, wodurch sich die Nutzungsmöglichkeiten auf das gesamte Gelände erweiterten. Danach wurde der Schach-Altan gebaut.

Der letzte Bauabschnitt verlief zur Jahreswende 2004/2005, wenn die Tiefgaragen, Weinkeller und Weinstube im Raum zwischen der rechten Seite des ursprünglichen Objektes und dem Grillplatz gebaut wurden. Gleichzeitig kam es zur Neuregelung der Parkplätze vor und über den Garagen. Dadurch kam es zur Stabilisierung des gesamten Abhangs und zur Bildung der Voraussetzungen für das Fertigstellen des ursprünglich geplanten II. Abschnitts.

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